Veranstaltungsdokumentation

attraktiv, agil, anders - Vereinbarkeit geht nur gemeinsam

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v.l.n.r. Dr. Ulrich Kuther, Joanna Cimring, Kirsten Frohnert, Dr. Wolfgang Dippel, Prof. Sonja A. Sackmann, Thomas Reichert, Sebastian Trippen, Malte Hischemöller © Hessenstiftung, Moritz Reich

Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte gilt es für Unternehmen heute mehr denn je, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Auch die Unternehmenskultur spielt dabei eine wichtige Rolle. Sie beschreibt die Werte und die Haltungen, die das Verhalten der Mitarbeitenden in der Arbeit prägt. Ein zentrales Element der Unternehmenskultur sind die Möglichkeiten, die ein Unternehmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie anbietet. Auch wenn in den letzten Jahrzehnten ein Umdenken hinsichtlich der Balance zwischen verschiedenen Lebensbereichen stattgefunden hat, empfinden es viele Beschäftigte nach wie vor als schwierig, die Betreuung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen mit dem Beruf zu vereinbaren. Viele Unternehmen bieten heute zwar Maßnahmen zur Vereinbarkeit an. Doch eine familienbewusste Unternehmenskultur ist weit mehr als die Summe einzelner Maßnahmen. Sie muss entwickelt, verankert und insbesondere auch gelebt werden.
Doch wie kann eine solche Unternehmenskultur gelingen? Und vor allem auch: Wer sind ihre Treiber? Stellt die Geschäftsleitung die Weichen? Agieren Personaler und Betriebsrat als Sprachrohr der Belegschaft? Sind es die Beschäftigten selbst, die als Erste kulturverändernd wirken? Oder geht Vereinbarkeit gar nur gemeinsam? Dieser Frage ging der 13. Kongress in der Reihe „Dialog Beruf & Familie in Hessen“ nach. In vier Foren lieferten Akteure aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen innovative Praxisbeispiele, wie eine moderne familienbewusste Unternehmenskultur Betriebe attraktiv, agil und anders macht.

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© Hessenstiftung, Moritz Reich

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