Eckpunkte

  • Entwicklung einer Familienpolitik, die von den Bedürfnissen der Familie ausgeht
  • Einladung zu Dialog und Partizipation
  • Verankerung einer präventiv orientierten Familienpolitik
  • Förderung der Autonomie und Eigenverantwortung der Familie
  • Achtung der Rechte von Kindern und Jugendlichen
  • Sicherstellung des Existenzminimums für die einzelnen Familienmitglieder
  • Stärkung der Partnerschaftsqualität
  • Berücksichtigung prozessualer Aspekte der Famile
  • Stärkung des Systems Familie
  • Integration und Unterstützung von Familien mit behinderten Angehörigen
  • Integration von Risiko- und Multiproblem-Familien
  • Verknüpfung von Familien- und Bildungspolitik
  • Versöhnung des „Familiensektors" und des „Nichtfamiliensektors"
  • Förderung einer umfassenden Sicht zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Weiterentwicklung der unterstützenden Angebote für Familien
  • Modernisierung und Vernetzung der Beratungs- und Hilfsangebote für Familien, Kinder und Jugendliche, Förderung der Kompetenz von Fachkräften
  • Ausbau des Betreuungs- und Beschäftigungsangebots für Kinder unter drei Jahren, für Schulkinder bzw. Jugendliche, Neubestimmung des Bildungsauftrags von Tageseinrichtungen
  • Modernisierung von Bildungs- und Erziehungskompetenzen für Kinder unter sechs Jahren
  • Verbesserung der kommunalen Familienpolitik
  • Befürwortung einer familienfreundlichen Unternehmens- und Wirtschaftspolitik

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Eckpunkte
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Familienpolitische Philosophie
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