Pressestimmen
Fulda – Landkreis der Wickelväter
Mehr als 20 Prozent aller Väter in Hessen nehmen Elternzeit – aber die regionalen Unterschiede sind dabei groß. Im Landkreis Fulda fließt Elterngeld beispielsweise mehr als doppelt so oft wie in Offenbach. Die hessenschau geht der Frage nach, warum das so ist.
(Quelle: Hessenschau vom 07.09.2010)
Eltern sollen sich einmischen
Eltern können aufatmen: dem Kinderbarometer zufolge fühlen sich knapp drei Viertel der hessischen Kids wohl in ihren Familien. Sieben Prozent sind dagegen überhaupt nicht glücklich.
(Quelle: Frankfurter Rundschau vom 10.03.2010)
Fast drei Viertel der Kinder fühlen sich gut
Knapp drei Viertel der Kinder in Hessen fühlen sich in ihren Familien mindestens gut und streiten sich eher selten mit ihren Eltern. Allerdings: «Sieben Prozent der Kinder fühlen sich im allgemeinen oder in der Familie gar nicht wohl, in der Schule sind es sogar doppelt so viele.» Das geht aus dem repräsentativen LBS-Kinderbarometer 2009 hervor, das die Hessenstiftung und Familienminister Jürgen Banzer (CDU) am Mittwoch in Frankfurt vorstellten. Insbesondere Schulstress und Arbeitslosigkeit belasten die Kinder. Befragt wurden 9- bis 14- Jährige.
Das Dilemma der Männer
Väter sind in den vergangenen Jahren ein beliebter Gegenstand soziologischer Forschung geworden. Familienministerin Kristina Schröder (CDU) ist mit ihrer Ankündigung, die Vätermonate zu verlängern und Männern auf weiteren, noch nicht konkretisierten Wegen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, auf einen fahrenden Zug aufgesprungen: Etwa 18 Prozent der jungen Väter nahmen 2009 Elternzeit.
Männer dringend gesucht
Von den Männern werden sie belächelt, weil da wenig zu verdienen ist. Von den Frauen werden sie oft blockiert, weil sie ihnen den Job nicht zutrauen. Kein Wunder, dass Tagesväter "noch immer eine exotische Ausnahme" sind, wie Hessens Familien-Staatssekretärin Petra Müller-Klepper feststellt. Nur 47 (oder knapp zwei Prozent) der "Tagespflegepersonen" im Lande sind Männer.
(Quelle: Wiesbadener Kurier vom 03.11.2009)
Kinder wichtiger als Karriere
In vielen Firmen sind Bedingungen für Mütter und Väter nicht rosig. Die Umfrage der Frankfurter Rundschau zusammen mit der Hessenstiftung belegt: Beruf und Familienleben unter einen Hut zu bringen ist noch immer ein hartes Stück Arbeit. Die Bremser sind oft die unmittelbaren Vorgesetzten...
Hessinnen nach Babypause überdurchschnittlich zufrieden
Der Erfolg beim Wiedereinstieg in den Beruf hängt davon ab, wie lange die Elternzeit dauerte, ob es währenddessen Kontakt mit dem Unternehmen gab und ob die Firma qualifizierte Teilzeitstellen...
(Quelle: FR vom 09.01.2009)
Besser nach der Pause - Umfrage zur Elternzeit
Mehr als die Hälfte der Frauen, die nach einer Babypause ins Berufsleben zurückkehren, sind einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Hessenstiftung zufolge davon überzeugt, jetzt besser organisiert zu sein. Dies wird ihnen auch von mehr als zwei Dritteln der Arbeitgeber bestätigt...
Väterfreundlichkeit liegt im Trend
Dass viele Väter bei ihren Vorgesetzten auf wenig Verständnsi hoffen, wenn es um die Elternzeit geht, bestätigt auch eine Studie der Kölner IGS Organisationsberatung im Auftrag der Hessenstiftung. Demnach ist etwa jeder dritte Mann unzufrieden mit der Gewichtung von Familie und Beruf, 40 Prozent sehen sich in einem...
Rabenväter wider willen
Mit familienfreundlichkeit ist es in Deutschen Firmen anscheinend nicht weit her: Eine exklusvie Studie zeigt, dass 70 Prozent der Väter negative Folgen im Job fürchten, falls sie Eltern- oder Teilzeit nehmen – und deshalb ihre Wünsche gar nicht erst äußern...
(Quelle: Handelsblatt vom 05.04.2008)
